Es ist mal wieder soweit: der Jahreswechsel steht vor der Tür. Eigentlich ein guter Moment, um das Jahr Revue passieren zu lassen und etwas zu reflektieren. 2018 war ganz schön viel los: viel gesehen, viel erlebt, viel gemacht. Deswegen kann ich eigentlich sagen, mein 2018 war ziemlich gut. Was alles so los war?

Meine Reisen 2018

Venedig

Mein Reisejahr 2018 hat schon gleich im Februar mit einem Kurztrip nach Venedig begonnen. Zwar war das Wetter etwas bescheiden, dennoch haben wir uns durch die schöne italienische Stadt gefuttert. Es mag zwar ein Touristen-Hotspot sein, welche von vielen verpönt sind, doch Venedig ist wirklich einen Besuch wert.

Hier geht’s zu den Beiträgen:

Must-Eats in Venedig | 48 Stunden in Venedig

italienische Tapa aus Oliven, Mini-Fleischbällchen, frittierten Oliven und Aperol Sprizz

Rom

Kurz nach Venedig ging es dann wieder nach Italien. Diesmal nach Rom. Es war meine erste Reise in die ewig Stadt. Sie wird aber nicht meine letzte gewesen sein. Dort hat sich endlich der jahrelange Lateinunterricht in der Schule bezahlt gemacht. Das herrliche Essen hat natürlich auch seinen Anteil dazu beigetragen, dass ich unbedingt nochmal hin will.

Hier geht’s zu den Beiträgen:

Ein Tag in RomDie besten Instagram-Spots in Rom

Instagram-Spot Rom: Blick von der Engelsburg

Innsbruck

Dieses Jahr hat es mich endlich wieder in meine geliebte Alpenstadt verschlagen. 3 Jahre nach meinem Abschluss bin ich wieder nach Innsbruck gefahren, um meine Freunde dort zu besuchen und um nach dem Rechten zu schauen. Da kamen Erinnerungen und auch ein bisschen “Heimweh” auf.

Hier geht’s zum Beitrag:

Innsbruck in a nutshell

Blick auf die bunten Häuser am Inn

Belgien

Ich weiß nicht, wie ich das immer mache, aber jedes Jahr hab ich noch Resturlaub übrig. Den wollen wir natürlich nicht verfallen lassen. Deswegen bin ich kurzerhand nach Belgien geflogen (so spontan war Brüssel der günstigste Flug) und hab das kleine Land mit dem Zug entdeckt.

Dazu kommt (höchstwahrscheinlich) noch ein ausführlicher Bericht.

Brüssel

Auf dieser Reise war wie gesagt Brüssel mein erster Stopp. Ich war schon ein paar Mal zuvor in der Stadt – für den Weihnachtsmarkt und für ein Event. Diesmal aber allein und um wirklich die Stadt zu erkunden. Zwar gehört Brüssel zu den Orten, die man entweder liebt oder hasst. Ich bin mir nicht so ganz sicher, ob ich wirklich zum ersten Lager gehöre, aber definitiv nicht zum zweiten. Dafür gibt es dort zu viele Dinge und Orte, die mir wirklich gut gefallen haben.

Hier geht’s zum Beitrag:

Ein Tag in Brüssel

Gildehäuser mit goldenen Verzierungen am Grote Markt in Brüssel, Belgien

Gent

Zweiter Stopp auf meiner Belgienreise 2018 war Gent. Alte Häuser, Wasser, Graffiti, Pommes, ein Hostel mit Wohnmobilen, … Die Stadt hat sich mir sehr diversen, aber von ihrer schönsten Seite gezeigt. Hier hab ich auch festgestellt, dass ich wirklich zu einer Bloggerin geworden bin. Ich hab ungefähr 1,5 Stunden gewartet bis es dunkel wird und die Straßenlaternen angehen, um das perfekte Bild zu machen.

Beitrag kommt noch  – versprochen!

Blick auf Nobelviertel in Gent bei Dämmerung

Brügge

Brügge sehen und sterben. Zwar geht es in dem Film um einen etwas anderen Grund, warum man das Leben lässt, aber ich hätte auch vor Verzücken sterben können. Die Stadt ist wirklich wunderschön und wahrscheinlich das Highlight meiner Belgienreise. All die kleine süßen Häuser und Gassen. Bei Dämmerung wird das ganze noch in ein wunderbar mystische Licht getaucht.

Hier geht’s zum Beitrag:

11 Dinge, die du in Brügge tun solltest

Blick von Brücke auf Reienarm bei Nacht mit Lichterspiegelung

Antwerpen

Antwerpen war meine letzte Station in Belgien, bevor es weiter für einen kleine Stopp nach Holland ging. Die Stadt war etwas anders als erwartet. Vor allem, wenn man davor in so traditionellen Orten wie Gent und Brügge war. Die Diamantenstadt ist etwas moderner und hipper. Hier konnte ich meinem “Hipsterherz” etwas Auslauf lassen.

Hier geht’s zum Beitrag:

Antwerpen – Travel-Guide

Blumenladen in Antwerpen

Maastricht

Der letzte Stopp der Reise. Angekommen in den Niederlande gab es natürlich auch hier volles Programm: geschichtliche Hinterlassenschaften erkunden, die besten Foodspots finden und die Stadt erleben.

Dazu kommt bestimmt auch noch etwas.

Blick auf Brücke, Maas und die Altstadt Maastrichts

Usedom

Für ein langes Wochenende ging es dieses Jahr im Frühsommer nach Usedom. Ein bisschen ausspannen und die Ruhe genießen. Leider war das Wetter nicht so ganz mit uns, dafür haben wir viel von der Insel gesehen.

Blick aufs Meer am Strand von Usedom

Wartburg-Hainich

Im Sommer durfte ich auf meine erste Bloggerreise nach Thüringen. Eingeladen von der Welterberegion Wartburg-Hainich, hab ich Thüringens grünes Herz mit dem Nationalpark kennengelernt und wieder etwas die Natur für mich entdeckt.

Hier geht’s zum Beitrag:

Thüringens versteckte grüne Perle: die Welterberegion Wartburg-Hainich

Regenbogen über Feldern in der Welterberegion Wartburg-Hainich in Thüringen

Wien

Mädlstrip Nummer 3 ging heuer nach Wien – ein bisschen die Wiener Gemütlichkeit genießen und zuhauf Schnitzel und Manner verdrücken. Nach dem Studium wäre mir Wien zwar nie als neue Heimat in den Sinn gekommen, aber jetzt, sollte mir Berlin mal zu wild werden, wäre es durchaus eine Option.

Hier geht’s zum Beitrag:

9 Dinge, die du in Wien tun solltest

Wien-Tipp: Ausblich von Gloriette auf das Schloss Schönbrunn mit Gärten in Wien

Bordeaux

Zwar ging der Sommer dieses Jahr in Berlin ziemlich lange, aber mein Herz hat nach Frankreich verlangt. Dieses Mal ging es, um dieses Sehnsucht zu stillen, nach Bordeaux. Mein Programm dort bestand hauptsächlich auch Sightseeing, Wein, Käse, Wein, Käse, Meer, Wein und Käse.

Hier geht’s zum Beitrag:

Bordeaux Travel-Guide

Bordeaux Travel Guide

Lissabon

Kurz vor Weihnachten dem ganze Trubel entfliehen und ein bisschen das Näschen in die Sonne hängen? Verlockend. Deswegen gings im Advent (zur Firmenweihnachtsfeier) kurz mal nach Lissabon. Zwar war auch Arbeit involviert, aber ich hatte ein paar Stunden, um die Stadt zu entdecken.

Hier geht’s zum Beitrag:

24 Stunden in Lissabon

Blick auf Lissabon

Was ist sonst noch passiert 2018?

2018 hab ich mich meinem Blog etwas mehr gewidmet. Zwar hab ich traveling & other stories schon 2017 ins Leben gerufen, doch erst dieses Jahr hab ich wirklich mehr Zeit für Beiträge und Bilder aufgebracht.

Dazu kam Ende des Jahres noch ein neues Outfit für die Webseite. Das hat mich (und mein Umfeld) viele Nerven und auch die eine oder andere Träne gekostet. Dabei hab ich aber auch viel gelernt.

Und sonst? Sonst hab ich viele tolle Ecke Berlins und tolle Leute kennengelernt. Diese Stadt hat einfach soviel auf Lager.

Ob mich 2018 verändert hat?

Natürlich! Kein Jahr geht doch spurlos an einem vorbei, oder? Ich durfte dieses Jahr so viel erleben und das prägt einen natürlich schon ein bisschen.

Natürlich war nicht immer alles fein dieses Jahr, aber ich hab mir fest vorgenommen und auch schon etwas verinnerlicht (hoff ich zumindest) nicht mehr so viel zu sudern und einfach etwas gelassener zu werden.

Pläne für 2019?

Och, eigentlich nicht wirklich. Zwar hab ich ein paar Dinge im Kopf, die ich gern tun und sehen würde. Aber meistens spielt das Leben eh nicht so wie mans plant, oder?

Doch sicher ist, es wird wieder viel gereist und Berlin unsicher gemacht.

So hat sich mein 2018 angehört

RKönnte dir auch gefallen