Dieser Beitrag enthält Links und Produktempfehlungen.

Irgendwie ist der Januar mit einem Augenblinzel vergangen. Gefühlt hab ich mich gestern noch in einem Hausgang vor den Berliner Silvesterböllern versteckt und jetzt ist schon Februar. Doch diesen Monat ist viel passiert: Ich hab viel gesehen und gelernt.

Was ist so alles im Januar passiert?

Saft trinken zum Entgiften

Ins neue Jahr gestartet mit Saftfasten

Nach der ganzen Weihnachtsvöllerei bei Mama hab ich das neue Jahr mit einer kleinen Saftkur gestartet- Aus weiser Erfahrung aus meinem letzten Saftfasten hab ich das ganze auf ein Wochenende geschoben und mir einen Entsafter zugelegt, um die Säfte selber machen zu können. Ich muss sagen, es hat sich sehr gelohnt. Ich hab mich danach viel frischer gefühlt und der Entsafter ist immer noch in stetiger Nutzung.

Mehr zu meiner Saftkur gibt’s hier.

Blick auf Treppe zu Aussichtspunkt auf dem Weg von Andratx nach Soller

Dem Berliner Winter entflohen

Jeder, der im Winter schon mal in Berlin war, weiß wie grau und schmuddelig das sein kann. Deswegen bin ich mit einer Freundin aufs sonnige Mallorca entflohen. Eine winterliche Reise auf die Baleareninsel wird fast schon zur Tradition bei mir (warum gibt’s hier). Sei es beruflich, mit Freunden oder der Familie. Wie jedes Mal stand dabei das Essen auf Mallorca stark im Vordergrund (#foodie aka verfressen hoch 10). Doch auch ein bisschen Chaos war mit dabei (hallo, Nebensaison).

Diesmal haben wir aber nicht nur gegessen, sondern uns auch einen kleinen Mietwagen ausgeliehen und haben eine kleine Inselrundfahrt gemacht. Auch zu kühleren Jahreszeiten ist die Landschaft auf Mallorca einfach wunderschön.

Vegane Pierogi

Neues Essen entdeckt

Wenn ich so drüber nachdenke, stand mein Januar heuer anscheinend unter dem Thema Essen. Gleich zwei Workshops von Plantbase hab ich diesen Monat mitgemacht. Der erste war eine kleine Einführung in vegane Ernährung mit tollen Tipps und Tricks. Der zweite Workshop war mehr hands-on: es wurden vegane polnische Pierogi gemacht. Während meinem Praktikum in Breslau hab ich wahrscheinlich tausende dieser leckeren Teigtaschen verdrückt und muss sagen, die vegane Version kann da gut mithalten.

Zwar werde ich jetzt wohl nicht sofort zur Hardcore-Veganerin, aber etwas zum Umdenken haben mich diese Events schon. Vielleicht liegt es auch einfach an der lieben Marika, die das alles so wunderbar und ganz ohne Druck rüberbringt.

Inspiriert von den Workshops wurde diesen Monat dann auch gleich noch das neue vegane Lokal Veg Room im Wedding ausprobiert. In ganz heimeliger Atmosphäre kann man dort leckere vegan und glutenfrei essen. Mein Tipp: Der Black Bean Burger und ein Berliner Mätchen.  

Ringana Kosmetikprodukte

Ein bisschen mehr in Richtung Nachhaltigkeit und Bewusstsein

Schon im letzten Jahr hab ich ein paar der Produkte von Ringana ausprobiert. Dabei hat es mir besonders das Zahnöl angetan. Im Januar durfte ich dann auf eines der Fresh Date. Dort werden einem nochmal alle Produkte genau vorgestellt und man darf ausprobieren, was das Zeug hält. Ich glaub, es werden auf jeden Fall noch mehr Produkte dieser Marke in mein Kosmetikschränkchen wandern.

Grüne Woche

Sich einmal durch die Welt gefuttert

Anfang Januar versammelt sich einmal die ganze kulinarische Welt in der Messe Berlin. Das ganze wird dann liebevoll Grüne Woche genannt. Für mich war es dieses Jahr das erste Mal auf diesem Fress-Event, aber es wird mit Sicherheit nicht das letzte Mal bleiben. Von leckerem Käse bis hin zu neuen Gaumenfreuden und viel Informationen zu Lebensmitteln, deren Herstellung und auch Nachhaltigkeit gab es dort sehr viel zu sehen. Natürlich sind da ein paar Sachen mit nach Hause gekommen.

Hallo Gesundheit

Schon seit Jahren sind mein Magen und ich nicht die besten Freunde. Doch für 2019 hab ich mir vorgenommen das zu ändern. Deswegen hab ich gleich im Januar einen Lebensmittelunverträglichkeitstest von Lykon gemacht. Dafür musste ich aber nicht stundenlang im Wartezimmer meines Arztes warten, sondern hab den Bluttest einfach nach Hause geschickt bekommen, ihn dort ausgeführt und mit der Post ins Labor geschickt. Klingt nicht ganz seriös? Naja, die meisten Ärzte machen diesen Markertest nicht – aus dem einfachen Grund, da er aufwendig und teuer ist. Für knapp 100 € hab ich aber den Versuch gewagt. Das Ergebnis: Die nächsten 3 Monate wird auf Eier und weiße Bohnen komplett verzichtet und Bananen gibt es nur mehr selten. Mal sehen, wie sich die Sache entwickelt.

Zusätzlich habe ich eine Darmkur angefangen. Gekommen bin ich darauf durch verschiedene andere Blogger und Freunde. Diese Magen-/Darmprobleme scheinen mittlerweile keine Seltenheit mehr zu sein und somit konnte ich mir guten Rat und Tipps einholen. Dank meiner Haut sehe ich schon die ersten Veränderungen, wenn diese auch eher weniger ansehnlich sind (#hallopickel). Doch das gehört zu dem Prozess dazu. Ich hab die Kur mit Kapseln von nupure für mich gewählt. Dabei nehme ich zwei morgens und eine mittags mit ganz viel Wasser. Allgemeine sollte man bei sowas wohl viel trinken, sonst grummelt das ganz schön im Bauch.

Disclaimer: Ich bin kein Arzt und habe diese Dinge für mich ausprobiert. Das heißt jedoch nicht, dass was mir guttut, auch das Richtige für dich ist. Bitte informiere dich vor Anwendung genau, ob es auch für dich passen könnte und sprich das gegebenenfalls auch mit Fachpersonal ab.

 

Ja, im Januar war viel los. Doch so startet man am besten in ein neues Jahr, oder?